In ihrer Rede auf der Münchner Friedenskonferenz 2025 (hier in Deutsch Simultanübersetzung) kritisierte UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensischen Gebiete Francesca Albanese die internationale Reaktion auf den Israel-Palästina-Konflikt und argumentierte, dass eine Friedenspolitik, die ausschließlich auf Sicherheit basiert, fehlgeleitet sei und die systematische Unterdrückung der Palästinenser gerechtfertigt habe. Sie erklärt, dass Israels Handlungen, insbesondere im Gazastreifen, als Völkermord zu werten sind und durch die Komplizenschaft des Westens, insbesondere Deutschlands, ermöglicht werden. Albanese betont die Rolle des Völkerrechts bei der Bekämpfung dieser Ungerechtigkeiten und fordert die Zivilgesellschaft auf, Rechenschaftspflicht und ein Ende von Besatzung, Apartheid und kolonialer Gewalt zu fordern.kritisierte UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensischen Gebiete Francesca Albanese die internationale Reaktion auf den Israel-Palästina-Konflikt und argumentierte, dass eine Friedenspolitik, die ausschließlich auf Sicherheit basiert, fehlgeleitet sei und die systematische Unterdrückung der Palästinenser gerechtfertigt habe. Sie erklärt, dass Israels Handlungen, insbesondere im Gazastreifen, als Völkermord zu werten sind und durch die Komplizenschaft des Westens, insbesondere Deutschlands, ermöglicht werden. Albanese betont die Rolle des Völkerrechts bei der Bekämpfung dieser Ungerechtigkeiten und fordert die Zivilgesellschaft auf, Rechenschaftspflicht und ein Ende von Besatzung, Apartheid und kolonialer Gewalt zu fordern.