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Liebe Freunde, friedlicher kann man nicht „demonstrieren“, als ich es heute am Grenzzaun von Gaza versuchte. Ich hielt ein Plakat hoch: „Liebe Israelis, bitte behandelt die Palästinenser so, wie ihr selbst behandelt werden wollt!“ Als ich einige hundert Meter vor der Grenze umdrehte, schoss mir ein israelischer Soldat ein Gummigeschoss in den Rücken. Schaut euch das 7-Minuten-Video an! In keinem Rechtsstaat der Welt wird man wegen eines so versöhnlichen Satzes beschossen. So kann das nicht weitergehen. Euer JT
Anmerkung: Am 3. Nov. 2019 um 18:30 liest Jürgen Todenhöfer aus seinem Buch "Die große Heuchelei" im Kulturzentrum "Schlachthof". Mehr zu der Veranstaltung unter diesem LINK: https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/termine/event/50-juergen-todenhoefer-die-grosse-heuchelei
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Rainer Mausfeld im Interview mit Pascal Luig: "Darum schweigen die Lämmer"
Demokratie und Freiheit sind nach Rainer Mausfeld zwei Wörter, von denen heutzutage kaum mehr ein Schatten von der mit ihnen ursprünglich verbundenen Hoffnung geblieben ist. Ihre ursprüngliche Bedeutung sei entleert, verfälscht, missbraucht und gegen diejenigen gewandt worden, deren Denken und Handeln sie beseelen. Demokratie bezeichnet heute die Wirklichkeit einer Wahloligarchie ökonomischer und politischer Eliten, bei der zentrale Bereiche der Gesellschaft, insbesondere die Wirtschaft, grundsätzlich jeder demokratischen Kontrolle und Rechenschaftspflicht entzogen sind.
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Prof. Dr. Mohssen Massarrat war Teilnehmer des #aufstehen Kongress Berlin im April 2019 und wies auf ein sehr großes Potential an bereits existierender Initiativen und Bewegungen mit vieln Kompetenzen hin. Wichtig sei die Vernetzung dieser Gruppen, das wäre die historische Aufgabe von #aufstehen, als "Transmissionsriemen".
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Frederic und Jürgen Todenhöfer haben am 9. Mai 2019 in der Saarbrücker "Garage" aus ihrem Bestseller "Die große Heuchelei" gelesen und mit Sahra Wagenknecht über die westlichen Kriege und die dahinterstehenden "Werte" diskutiert, moderiert von Oskar Lafontaine.
Anmerkung: Am 3. Nov. 2019 um 18:30 liest Jürgen Todenhöfer aus seinem Buch "Die große Heuchelei" im Kulturzentrum "Schlachthof". Mehr zu der Veranstaltung unter diesem LINK: https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/termine/event/50-juergen-todenhoefer-die-grosse-heuchelei
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Andrej Hunko (MdB DIE LINKE, Europapolitischer Sprecher, Mitglied im Parteivorstand) hat für 11 Tage Venezuela besucht. Er hat dort Vertreter der Regierung, der Opposition und der Zivilgesellschaft getroffen. Unter anderem hat sich Hunko mit Nicolas Maduro und Juan Guaido getroffen. Außerdem hat er sich die Situation der venezolanischen Bevölkerung vor Ort angesehen.
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In der deutschen Medienlandschaft ist das Wort „Russlandversteher“ zum Schimpfwort geworden. Ganz wie in den Zeiten des Kalten Krieges, wird die Bedrohung aus dem Osten propagiert und die Welt in „böses Russland“ und „guter Westen“ aufgeteilt. Gabriele Krone-Schmalz (ehem. Moskau-Korrespondentin und Moderatorin der ARD) tritt seit Jahren für gute Beziehungen zu unserem Nachbarn Russland ein.
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#Aufstehen Bremen mittenmang bei der 1. Mai Demo
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Video der Oster-Demonstration und Kundgebung am 20. April in Bremen:
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Wir können nicht fünf Riesenkonzernen aus dem "Silicon Valley" die Gestaltung der Technologie des 21. Jahrhunderts überlassen.
Eine so wichtige Technologie muss gemeinnützigen Zielen dienen und nicht den privaten Renditen von einigen Wenigen.
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Am 18.02.2019 war Georg Schramm auf Einladung des fraktionslosen Abgeordneten Martin Sonneborn (Die PARTEI) zu Gast im EU-Parlament.
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Aufstehen Veranstaltung in Hamburg in der Fabrik,14.03.2019 mit Sarah Wagenknecht,
Rainer Balcerowiak im Gespräch mit weltnetz.tv über die linke Sammlungsbewegung Aufstehen am 6. März 2019 _ Trotz des Rücktritts von Wagenknecht – oder gerade deshalb umso mehr – bleibt die Frage „Aufstehen und wohin gehts?“ noch immer brandaktuell.
Am 4. September 2018 wurde in Berlin in einer Bundespressekonferenz der Start der linken Sammlungsbewegung Aufstehen verkündet. Aufstehen war eine Kampfansage an die herrschende Politik der Mitte. Ausgesprochenes Ziel war es, Menschen auch außerhalb des politischen Lagers zu erreichen und eine linke Mehrheit in der Gesellschaft zu sammeln, um eine andere Politik zu erzwingen. Die Sammlungsbewegung hatte das Potential, die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland über den Haufen zu werfen.
Rainer Balcerowiak setzt sich in seinem Buch „Aufstehen und wohin geht’s?“, welches am 10. Oktober 2018 erschien, mit der Entstehung und den Perspektiven von Aufstehen auseinander. Neben den Themen und Schwerpunkten der Sammlungsbewegung beschäftigt er sich auch mit ihren politischen, organisatorischen und thematischen Schwierigkeiten. weltnetz.tv sprach mit Balcerowiak am 6. März über den weiteren Verlauf von Aufstehen. Was hat sich bestätigt von den Prognosen? Wo steht Aufstehen? Wird Aufstehen eine Partei oder löst sich die Sammlungsbewegung gar auf?
Das Gespräch wurde am 6. März noch vor dem Rückzug Sahra Wagenknechts aus dem Vorstand der linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ und ihrer Ankündigung, nicht mehr als Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE zu kandidieren, geführt. Rainer Balcerowiak nimmt dazu in dem Artikel „Rückzug von Sahra Wagenknecht - Links erstarrt“ (https://www.cicero.de/innenpolitik/sahra-wagenknecht-bewegung-aufstehen-...) im Cicero ausführlich Stellung.
Interviews in der Bremer Innenstadt zur Sammlungsbewegung #aufstehen in der Vorweihnachtszeit 2018
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3. Vollversammlung am 16. Jan. 2019 im Bürgerhaus Vahr
buten und binnen vom 16.10.2018 LINK: "Aufstehen": Das war los beim ersten Treffen
2. Vollversammlung am 21. Nov. 2018 im Bürgerhaus Vahr:
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Teil I Die "reißende Bestie" Krieg - Die Revolution bringt den Frieden
Lesung in Bremen Gröpelingen am 8. Nov. 2018 zur Novemberrevolution 1918 mit Texten von Arno Holz, Kurt Eisner, Karl Liebknecht, Kurt Tucholsky und Erich Kästner und vielen anderen. Zum Besuch der Lesung, die auf Initiative des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller stattfand und in Kooperation mit dem Bremischen Literaturkontor ermöglicht wurde, luden die sieben Mitglieder des Lesekollektivs, ferner das Bremer Friedensforum und das Literarische Quartier (LitQ) ein. :
Teil II "Es wär' zu schön gewesen ..."
Am 4. November vor einhundert Jahren erhoben sich die Kieler Matrosen und forderten den Frieden. Am 6. November gingen rund 10.000 Soldaten in Wilhelmshaven zusammen mit Werftarbeitern der Stadt auf die Straße und forderten den Frieden und die Errichtung einer sozialistischen Räterepublik. Das Datum markiert den Anfang der Novemberrevolution 1918. Soldaten-, Arbeiter- und Bauernräte standen am Beginn der demokratischen Entwicklung in Deutschland. Sie erreichten das Ende des Krieges, die Abschaffung der Monarchie, den 8-Stunden-Tag und die Einführung sowohl der Rede- und Pressefreiheit als auch des allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrechts für Männer und Frauen.
Chronik der Novemberrevolution 1918 in Bremen:
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"An uns Publizisten, Medien und Künstler, endlich unangepasstere Fragen zu stellen"
Als "Didi" der wohl bedeutendste deutsche Komödiant und Satiriker der letzten Jahrzehnte, danach als Dieter Hallervorden (82!) einer der beliebtesten Schauspieler mit neun Millionen Kinozuschauern bei "Honig im Kopf" usw.
Klar: er war weder Parteigänger der Linken noch häufiger Kundgebungsredner. Um so schärfer pointiert aber ist jetzt seine Rede gegen die Drohnenbasis. Und seine Aufforderung "an uns Publizisten, Medien und Künstler, endlich unangepasstere Fragen zu stellen": nach den Geschäftemachern hinter Trump, nach Ursachen von Terrorismus und Flucht, nach den "Kollateralschäden" - auch über den Wohnhäusern von Ramstein und Büchel.
Ein historisches Dokument - so ergreifend, wie es begreifen macht