
WEB: https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de Telegram: https://t.me/FrieBueNORD Videos: https://odysee.com/@FriedensbuendnisNorddeutschland:4
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Eine sicherlich noch unvollständige Liste von Friedensmahnwachen in Norddeutschland. (Hinweise werden gerne entgegengenommen.)
EMDEN: Jeden letzten Samstag im Monat von 11:00 – 12:00, Wester-Ems-Tonne (Neuer Markt, 26721 Emden). Mahnwachen gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland.
BREMEN:
- Donnerstags - im Sommer auf dem zentralen Marktplatz, im Winter zwischen dem Blumenmarkt und Sögestraße von 17:00 bis 18:00 Uhr. Gestaltet von vielen unterschiedlichen Friedensgruppen in der Bremer Friedensbewegung, das Bremer Friedensforum ist verantwortlicher Anmelder. https://bremerfriedensforum.de/
- Jeden dritten Freitag 12 -13 Uhr Anti-Rüstungsmahnwache - Bremen, Domsheide vor dem Haus Nr. 8
- Jeden Samstag 11:30-12:30 Uhr - Palästina Mahnwache vor dem Bremer Dom
HAMBURG: Hamburger Forum
- Samstags von 11 bis 13 Uhr "Verhandeln statt Schießen - Stopp Waffenlieferungen", Hamburg-Altona, Goetheplatz (neben IKEA), Friedensinitiative Altona (Fried:A)
- Jeden 2. + 4. Mittwoch im Monat jeweils 17 Uhr, Hauptkirche St. Petri / Mönckebergstraße, Schwerter zu Pflugscharen
- Steilshoop: letzter Freitag im Monat - Spaziergang für Frieden, Völkerverständigung und gegen Aufrüstung. Start 16 Uhr am Café Alraune, Schreyerring 27 (Nähe Einkaufszentrum Steilshoop; Buslinien 277, 218, 26, Haltestelle Alfred-Mahlau-Weg)
- Hamburg-Eimsbüttel: Mahnwache der Friedensinitiative Niendorf jeden letzten Freitag im Monat von 11:00 bis 13:00 Uhr, Tibarg, an der U-Bahnhaltestelle "Niendorf Markt"
NEUMÜNSTER: Friedens-Mahnwachen finden derzeit wöchentlich freitags 11.00 bis 13.00 statt, "Großflecken" vor Hausnr. 32 (Buchhandlung Krauskopf). Da die Mahnwachen gelegentlich verlegt werden, bitte diese Ankündigungen auf der WEB-Seite beachten !
FLENSBURG
- Freitags 11 bis 13 (oder 16 Uhr) (Ende je nach Wetter und Stimmung) am Südermarkt,jedoch nicht am ersten Freitag eines Monats
- erster Freitag im Monat ab 14.00 Uhr - Friedenscafé im Café Jetzt, Norderstraße 134 am Nordertorplatz, Austausch bei Kaffee und Kuchen
- Samstags: 11.00 Uhr – 11.30 Uhr, Holm 12 vor Hypo-Vereinsbank, 11.30 Uhr – 12.00 Uhr Frauen in Schwarz, Holm vor der Holmnixe, 11.45 Uhr – 12.15 Uhr am Südermarkt, auf der Plattform, 12.15 Uhr – 12.45 Uhr Friedensaktion in der Kirche St. Nikolai am Südermarkt ("Lieder und Texte, die uns bewegen")
- weitere Friedenswachen vor dem Rüstungsunternehmen "fFFG – Rheinmetall-Defence", Schiffbrücke gegenüber dem Volksbad (Termin auf Anfrage)
ALTMARK / WENDLAND: Friedensbündnis Altmark - Wendland, für Frieden, Völkerverständigung und Freiheit vereint
- Salzwedel, jeden Montag ab 17:30 Uhr, Friedenskundgebung und Demo
- Dannenberg, alle 14 Tage, Marktplatz Dannenberg (bitte dazu deren WEB-Seite aufsuchen)
SCHWERIN: Mittwoch 05.03.25 und 19.03.2025 jeweils 18.00 Uhr Schwerin, Marienplatz (Ecke Helenenstr.). Schweriner Friedensbündnis/aufstehen Schwerin.
NIENHAGEN (Ostseebad bei Rostock): Donnerstags zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. An der Bushaltestelle "Nienhagen Mitte" an der Doberaner Straße 25; diese Straße führt durch den Ort nach Warnemünde. Organisiert von „Friedensfreunde des Ostseebad Nienhagen“
NEUBRANDENBURG: Montags ab 18:30h Treffen auf dem Marktplatz zur Montagsdemo WEB-Seite des Friedensbündnis Neubrandenburg
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Nord Stream endlich in Betrieb nehmen! Kein Geld mehr für Kiew!
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Bundesausschuss Friedensratschlag (Pressemitteilung vom 1. Dezember 2024): Der 31. bundesweite Friedensratschlag fand in einer sehr zugespitzten Situation statt, gekennzeichnet durch die Ausweitung des bisherigen Stellvertreterkrieges zwischen der NATO und Russland zu einer direkten militärischen Konfrontation. Die Gefahr einer Eskalation zu einem Atomkrieg war noch nie so groß wie aktuell. Die von Deutschland unterstützten israelischen Kriege drohen sich zum Flächenbrand auszuweiten, während in Gaza Israel einen Völkermord verübt. Das wird nun selbst von amnesty international bestätigt. Innenpolitisch sind wir mit verstärkten Bemühungen konfrontiert, die Bundeswehr hochzurüsten wie nie zuvor und die ganze Gesellschaft auf „Kriegstüchtigkeit“ auszurichten, was zu einem massiven Sozialabbau führt.
Auf dem mit mehr als 450 Teilnehmenden bisher größten Friedensratschlag wurden die global relevanten Konfliktherde mit den sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Friedensbewegung analysiert. In Workshops am zweiten Tag des Ratschlags ging es vor allem um Informationen und Erfahrungsaustausch zu vorhandenen und geplanten Aktivitäten. Themenfelder dieser Arbeitsgruppen waren das Engagement gegen die von Deutschland mit Waffenlieferungen befeuerten Kriege in der Ukraine und Palästina, gewerkschaftliche Friedensarbeit, Widerstand der Jugend im Bildungssystem gegen Wehrpflicht und Militarisierung, Aktionen an Militärstandorten, der Kampf gegen rechts und neue Bündniskonstellationen.
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„Die Ukrainer können Taurus nicht einsetzen, sondern wir müssen die Planung, die Vorbereitung und die gesamte Durchführung dieses Einsatzes in die Hand nehmen“, sagte Kujat. Das wäre ein Schritt von der indirekten zur direkten Kriegsbeteiligung. Wer dies unterstütze, zeige „eine sträfliche Verantwortungslosigkeit“ und gefährde die Sicherheit Deutschlands.
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Die Wirtschafminister und -senatorinnen der fünf Küstenländer trafen sich in Oldenburg am 14.11.2024 und forderten - wie schon seit Jahren - eine kräftige Aufstockung der Bundesmittel für den Hafenausbau im Rahmen einer nationalen Hafenstrategie. Die Hafeninfrastruktur diene der deutschen Wirtschaft insgesamt, deshalb könne das nicht nur von den norddeutschen Bundesländern allein aus deren Landeshaushalten gestemmt werden. Das ist ein unterstützenswertes Anliegen, erleben wir doch - nicht nur in diesem Sektor - eine drastische Vernachlässigung von Investitionen in unsere elementare öffentliche Infrastruktur.
Wiwr wenden uns aber entschieden gegen die Absicht die Wirtschaftsminister, unsere Steuern für den Ausbau von Kriegshäfen einsetzen zu wollen. Unser Friedensbündnis setzt sich FÜR ZIVILE HÄFEN ein.
"...Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Wir werden der Infrastruktur auch mit Blick auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands eine neue Priorität geben müssen.“ ... Die Küstenländer vereinbarten, bei der Verteidigungsindustrie stärker zusammenzuarbeiten. „Dafür brauchen wir gerade im Norden unter anderem natürlich auch die maritime Wirtschaft“, sagte Lies. Die Länder wollen Anfang 2025 ein Positionspapier zur Verteidigungsindustrie verabschieden. Ziel sei es, dass Forderungen der Nordländer Eingang in den Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung finden sollten, sagte Lies...." (Quelle: Weserkurier vom 14.11.2024 zur Konferenz der norddeutschen Wirtschafts- und Verkehrsminister in Oldenburg MItte November)
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