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(Text und Fotos: Hartmut Drewes) Die Gewerkschaft Verdi fordert für die im Pflegebereich Bediensteten bessere Bezahlung, 10,5% mehr. Das Bremer Friedensforum solidarisiert sich mit dem Streikenden und weist auf die hohen Kosten hin, die für Militär, Rüstung und Krieg ausgegeben werden, anstatt dieses Geld in den Gesundheitsbereich zu stecken, wo es angesichts der schlechten Versorgungslage dringend benötigt wird.
Auf einer Kundgebung vor dem Klinikum Mitte in der St. Jürgen-Straße schilderte Jörn Bracker von der Gewerkschaft Verdi die schlechte Situation der Bediensteten. Nach ihm sagte der Gewerkschafter Detlef Fendt, der im Bremer Friedensforum mitarbeitet, dass er ängstlich in die Zukunft seiner Kinder und Enkel blicke. Um so mehr bewundere er den Kampfgeist der Beschäftigten. Sie kämpfen nicht nur für sich, sondern für ein solidarisches Gesundheitswesen. Dem Argument der Gegenseite, es sei kein Geld da, widersprach er mit dem Hinweis auf die Milliarden für eine nie dagewesene Aufrüstung und nannte die Forderungen: „Betten statt Bomben, Gesundheit statt Granaten, Kitaplätze statt Kanonen, Pflege statt Panzer! Waffenlieferungen, Spekulationen und Wirtschaftssanktionen beenden keine Kriege! Sie schaffen nur menschliches Elend und Tod!“ Nach der Kundgebung verliehen die Streikenden ihren Forderungen Nachdruck durch eine Demonstration.
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Dr. Malhotra (10minütiges Interview 26.09.2022 auf Englisch) ist Kardiologe und unterstützte zu Beginn die Covid-Impfkampagne. Sein fitter und gesunder 73-jähriger Vater, einer der renommiertesten Ärzte in Großbritannien, starb nach der Impfung unerwartet an einem Herzinfarkt. Dr. Malhotra begann zu recherchieren und sich mit Kollegen auszutauschen.
Er erkannte mit Einführung des Impfzwangs, dass die Impfkampagne "gute Menschen dazu bringt, schlechte Dinge zu tun" - und dass die skrupellose Pharmaindustrie die Menschen in die Irre führt. Er erkannte, dass die "Impfungen" viermal so viele Herzinfarkte verursacht wie die Corona-Krankheit, wie sich aus der Pfizer-Zulassungsstudie sogar selbst ergibt.
Er fordert sofortige Aufklärung und sofortigen Stopp der "Impfungen". Und er fordert jeden einzelnen Bürger auf, sich zu informieren und NEIN zu sagen!
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Mit Gesundheit hat das alles nichts mehr zu tun, was das Regierungslager der Ampel gestern in Berlin beschlossen hat. Diesmal haben alle anderen Parteien dagegen gestimmt. Deutschlands weltweiter Alleingang (die europäischen Nachbarländer haben alle Maßnahmen aufgehoben) findet international nur noch Hohn und Spott.
Die neue Züricher Zeitung kommentierte: „Es ist ein Satz zum Einrahmen: Weil ein Virus, das nicht mehr annähernd so gefährlich ist, wie es mal war, wieder gefährlich werden könnte, braucht Deutschland weiterhin Massnahmen, um die Freiheit der Bürger einzuschränken. Man kann nur froh sein, dass die Bundesregierung im Umgang mit der Pandemie in Europa isoliert ist. Früher waren Deutschlands nationale Alleingänge gefürchtet. Heute erwecken sie Mitleid.“
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Die "Stattzeitung" vom Bodensee hat eine sehr gute, evidenzbasierte und ausführliche Recherche veröffentlicht zu den bedenklichen gesundheitlichen Folgen des ständigen Maskentragens. Die Studie von Prof. Dr. Arne Burkhardt ist besonders lesenswert, nachdem nun "Gesundheits"minister Lauterbach mit dem am 9. Sept. 2022 im Bundestag zu verabschiedenden neuen Infektionsschutzgesetz das obligatorische Tragen der Maske erneut plant. Das (und die immer noch bestehende Masken-Pflicht im ÖPNV) müssen wir verhindern, zum Wohle unserer und unserer Kinder Gesundheit. In dem Stattzeitungs-Beitrag heißt es u.a.: "Ursprünglich geht die Entwicklung der heutigen Mund-Nasen-Bedeckung auf arbeitsmedizinische Schutzmaßnahmen zurück. Dies sollte dem Schutz vor schädlichen Stäuben vor allem während entsprechenden Arbeitsbedingungen (zum Beispiel Schleifen, Lackieren, Spritzen) oder dem Schutz von Patienten vor bakteriellen Infektionen durch den Operateur bei operativen Eingriffen dienen. Mit einem Schutz vor Viren hat dies nichts zu tun. Die vom Arbeitsschutz empfohlene Tragedauer einer FFP2-Maske beträgt 75 Minuten, danach wird eine Trage-Pause von 30 Minuten empfohlen."
Foto: die von Andreas Bovenschulte (SPD, Bürgermeister) und Claudia Bernhard (Die.Linke, Gesundheitssenatorin) aus dem Bremer Steuertopf als soziale Großtat per Post versendeten FFP2 Masken.