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Welche Einheit wird am 3. Oktober in Bremen gefeiert? (Download pdf des Flyers)
Eine Diskussionveranstaltung mit Gerhard Emil Fuchs-Kittowski. Kommt aus Brandenburg, Historiker, Vorsitzender des Deutschen Friedensrats e.V., der deutschen Sektion des World Peace Council; im Vorstand der Internationalen Liga Religöser Sozialisten
In der Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen am 02. Okt. 2026 19:00-21:00 Uhr
Von Einheit kann doch keine Rede sein!
Wir erleben doch wachsende Spaltung: Ost - West, Oben - Unten, Arm - Reich, Aufrüstung -Sozialstaat, Cancel - Culture - Meinungsfreiheit, Kriegstüchtige - Friedenswillige...
Kanzler Friedrich Merz & Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte ähneln doch eher dem Kapitän & 1. Offizier der Titanic, die angesichts des Kriegskurses und des industriellen Niedergangs in Deutschland nochmal die Kapelle in Bremen aufspielen lassen.
Organisiert von: aufstehen Bremen, DFG-VK Bremen, Freidenker (LV Nord). Unterstützt von (Stand 4.09.): Nachdenken in Bremen, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen, Bremer Friedensforum ...
Ohne die Sowjetunion gäbe es kein vereintes Deutschland. Gorbatschow stimmte 1990 dem Zwei-plus-Vier-Vertrag zu.
Vom Wesensgehalt des „2+4-Vertrages“ ist wenig übrig geblieben. Für Deutschlands Regierung scheinen die Vereinbarungen ebenso wenig bindend wie das Friedensgebot im Grundgesetz und im Einigungsvertrag. Wir erleb(t)en stattdessen:
- Militarisierung, Aufrüstung und Kriegsvorbereitung
- Bombardierung Jugoslawiens
- Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsgebiete
- Die Bundeswehr soll stärkste Armee Europas werden
- Stationierung weitreichender Mittelstreckenraketen in Planung
- Streben nach Atomwaffen
- Kriegsdienst und Wehrpflicht in Planung
- Verletzung der Verpflichtung, auf ostdeutschem Territorium keine ausländischen Truppen zu stationieren
- Kanzler Merz auf dem NATO-Gipfel in Canada 2025: Israel macht im Krieg gegen den Iran "die Drecksarbeit für uns".
- Feindbildaufbau & Kriegsrethorik im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk.
Die von der Bundesregierung betriebene Aufrüstung gegen die Russische Föderation wie auch die Unterstützung des Völkermords gegen die Palästinenser widersprechen historischer Verantwortung und vertraglicher Verpflichtung. - Vision und Hoffnung auf ein Deutschland und Europa des Friedens waren Illusion.
Angesichts dieser völkerrechtswidrigen Politik und der Vorbereitung eines Krieges gegen Russland hat unser Einsatz für einen gerechten Frieden zum Wohl aller Menschen und Völker absoluten Vorrang.
Ansprechpartner: Georg Maria Vormschlag, Ledaweg 54, 28359 Bremen
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Bilder von der DGB-Jugend- Kundgebung zum Antikriegstag, 1. September 2026 um 17:30 Uhr am Leibnizplatz in Bremen

Lieber Milliarden für unsere Zukunft als für Aufrüstung! ✊🔥 Geld für Waffen ist da, aber bei unserer Zukunft wird gespart? Explodierende Mieten, Sparmaßnahmen im Sozialsystem und die Ungewissheit nach der Ausbildung zeigen: Unsere Generation hat bessere Perspektiven verdient als Kasernen und Zwangsdienste.
Am 1. September ist Antikriegstag! wir lassen uns nicht verheizen und sagen ganz klar:Unsere Bildungs- und Erwerbsbiografien gehören uns. Wir wollen selbst entscheiden, wie wir unser Leben gestalten und nicht dazu verpflichtet werden, für eine Politik der Aufrüstung den Kopf hinzuhalten. Wir fordern echte Investitionen in die Jugend: gute Ausbildungsplätze, faire Löhne, Übernahmegarantien und soziale Sicherheit statt Rekordgewinne für Rüstungskonzerne. Wir wollen friedensfähig sein, nicht kriegstüchtig! Quelle: https://www.instagram.com/dgbjugendbremen/p/DcOcI6ViDdu/?hl=de
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Besuch des Russischen Hauses und der Russischen Botschaft am 15.10.2025.
Freundlich empfangen wurden die „Bürgerdiplomaten“ vom Botschafter der Russischen Föderation. In einleitenden Bemerkungen machte der Diplomat deutlich, dass die Regierung seines Landes die gegenwärtig angespannten Beziehungen mit Deutschland bedauert.
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Abgefedert – für wen?
Staatsrat Baumheier aus dem Bauressort nennt es ermutigend, dass Bremen den bundesweiten Einbruch beim Wohnungsbau „fast vollständig abgefedert“ habe. Die Entwicklung des sozialen Wohnungsbestands in Bremen erzählt allerdings eine andere Geschichte.
Anfang der 1990er-Jahre gab es in Bremen noch rund 80.000 Sozialwohnungen, ein Viertel des gesamten Wohnungsbestands, orientiert an der Armutsrisikoquote im Bundesland. Genau diesen Maßstab übernahm später auch die vom Senat beschlossene Neubauquote. Heute gibt es nur noch gut 6.300 Sozialwohnungen. Und der Rechnungshof rechnet bis 2030 mit einem weiteren Rückgang auf rund 5.600. Der Senat hat die Sozialwohnungsquote für Neubauten 2020 von 25 auf 30 Prozent erhöht und die Schwelle auf 20 Wohneinheiten gesenkt. Der Bestand an Sozialwohnungen schrumpft trotzdem weiter.
14.000 fehlende Wohnungen sind eine Momentaufnahme. Entscheidend ist, wie viele davon für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen bezahlbar sind. Die eigentliche Frage ist die Kluft zwischen dem, was einmal als Maßstab für ausreichenden Sozialwohnungsbestand galt, und dem, was heute noch vorhanden ist. Gerade in Bremen ist bezahlbarer Wohnraum ein besonders drängendes Problem: Bei der Wohnarmutsquote liegt das Land mit 33,4 Prozent an der Spitze, zugleich hat Bremen mit weitem Abstand die höchste Armutsquote aller Bundesländer.
Wer also von „Abfederung“ spricht, sollte sagen, wessen Bedarf damit gedeckt wird und wessen nicht.
Manfred Steglich (Bremen, 28.08.2026)
Anm.: In der gedruckten Ausgabe des Weser Kurier vom 2.9.2026 erschienen.
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Am Sonntag, den 30. August, findet in Magdeburg das Festival der Meinungsfreiheit – Gemeinsam gegen Cancel Culture statt. BSW Bremen und Unterstützer fahren gemeinsam hin, wer wil kann mitfahren, dafür gibt es Fahrgemeinschaften von Bremen nach Magdeburg.
Von 11 bis 20 Uhr erwartet uns in der Festung Mark ein abwechslungsreiches Programm mit Gesprächen, Vorträgen, Kabarett und Musik. Im Mittelpunkt stehen die Meinungsfreiheit und die Frage, wie wir einer zunehmenden Ausgrenzung unbequemer und abweichender Meinungen in Politik, Medien und Gesellschaft entgegentreten können.
Wer mitfahren möchte, meldet sich bitte per E-Mail unter:
Besonders wichtig: Wir brauchen vor allem PKW! Wer mit dem eigenen PKW fährt und noch Plätze frei hat, schreibt bitte dazu, wie viele Personen mitgenommen werden können.
Aber auch alle, die eine Mitfahrgelegenheit suchen, sollen sich bei uns melden.
Bitte gebt in der E-Mail UNBEDINGT eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an, die wir zur Organisation der Fahrgemeinschaften an andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergeben dürfen.
So können wir Fahrer und Mitfahrer unkompliziert zusammenbringen.
Lasst uns gemeinsam nach Magdeburg fahren und mit einer starken Bremer Gruppe beim Festival der Meinungsfreiheit dabei sein! Alle Informationen zum Festival hier:










